• 07.05.2021

    Kuratorisches Konzept erstellt

    Das von Michael Ebert vorgelegte kuratorische Konzept wurde Punkt für Punkt besprochen und mit den Vorschlägen von Frau Scheitenberger abgeglichen. Beide befinden sich im regelmäßigen Austausch und konnten so übereinstimmend die Details erläutern. Man darf auf das Ergebnis gespannt sein, das - so hoffen alle - nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Noch gilt es, geduldig auf das Ende der Pandemie zu warten, damit der Zeitplan eingehalten werden kann.

  • 16.04.2021

    Weiteres Treffen online

    Gern hätte sich die Planungsgruppe vor Ort getroffen. Das ist derzeit aber weiterhin nicht möglich, so dass Details noch einmal via Zoom besprochen wurden. Der in Aussicht gestellte Kaufvertragsabschluss bis zum Ende dieses Monats verbindet sich mit der Hoffnung, im Mai tätig werden und mit der Entrümpelung des Gebäudes beginnen zu können. Bis dahin bleibt auch die Hoffnung auf Ortsbegehung, dann im leergeräumten Haus.

  • 12.03.2021

    Die Pläne werden konkreter

    Von Frau Scheitenberger (Fa. Hunger & Koch) im 3D-Format gefertigte Modellpläne visualisierten vielfältige Ideen zur Ausgestaltung. Die Vorschläge müssen mit der historischen Raumressource, aber auch der erwartbaren Resonanz abgestimmt werden. Die fortschreitende Digitalisierung bietet die Chance auf Nutzung moderner Mittel. Sie reichen von Präsentationsformaten über Objektbeleuchtungen bis hin zu Informations- und Leitwegesystemen. Praktische Überlegungen betrafen die Ausstattung mit Möbeln wie Vitrinen, mobilen „fly cases“ u. a.

  • 19.02.2021

    Grundrissideen diskutiert

    Die ersten Entwürfe, die das Büro Hunger & Koch vorgelegt hat, wurden in einer weiteren Videokonferenz vorgestellt, besprochen und verschiedene Varianten diskutiert. Mit den eingereichten Grundrissideen formen sich Vorstellungen darüber, wie die Räume aussehen und genutzt werden können. Im Vordergrund stehen bei den Überlegungen die vielseitige Nutzbarkeit, neben Ausstellungen sollen auch Workshops möglich sein und Schulklassen einbezogen werden. Technische Möglichkeiten werden austariert, d. h. das Machbare gegen das Sinnvolle.

  • 15.01.2021

    Erste Videokonferenz

    Zu einem ersten Treffen, das neben dem Kennenlernen auch der Skizzierung des Nutzungs- und Gestaltungskonzepts diente, haben sich die Beteiligten via Zoom getroffen. Teilgenommen haben außer dem Vorstand die Architektin Cornelia Lange sowie Michael Ebert, der für das inhaltliche Museumskonzept verantwortlich zeichnet, und Martina Scheitenberger von der Fa. Hunger & Koch (Szenografie). Treffen wird es zukünftig in regelmäßigen (monatlichen) Abständen geben.